TU-Night 2018

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Hinter den Kulissen – kreative Beteiligung

Das jährliche Motto der TU-Night bestimmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Braunschweig selbst. Es wird in hochschulöffentlichen Beteiligungsworkshops erarbeitet. Immer im Hinterkopf haben sie dabei, dass die Universität durch die TU-Night mit der Öffentlichkeit in den Dialog treten möchte. Sie bringt sich gesellschaftlich ein, zeigt Haltung und bezieht auch politisch Position.

Hochschulweite Beteiligung

Mindestens dreimal jährlich finden die Beteiligungsworkshops statt. Hier werden die zentralen Beschlüsse zum Konzept und zu den Zielgruppen gefasst. Interessierte aus den Instituten und den Einrichtungen können jederzeit teilnehmen, auch ohne Vorkenntnisse. Initiiert, geplant und moderiert werden die Workshops von der Projektleiterin der TU-Night, Saskia Frank.

Beteiligung als Arbeitsprinzip

Hier kommt jeder zu Wort: Seit 2008 führt die Stabsstelle Presse und Kommunikation interne Umfragen durch, zunächst zum TU-Day, dann zur TU-Night. Anlässlich des Formatwechsels vom TU-Day zur TU-Night finden seit 2011 die Beteiligungsworkshops statt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben diesen Formatwechsel selbst beschlossen. Zentrale Leitthemen wurden 2016 etabliert. Evaluiert wird die TU-Night außerdem anhand von umfassenden Besucher-Umfragen.

Engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Ob Diskussionsrunden oder Laborführungen, Experimente oder Schnuppervorlesungen oder auch ganz neue Formate der Wissenschaftskommunikation: Auf anschauliche und interaktive Weise geben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Braunschweig Einblicke in ihre Forschung und Lehre. Wussten Sie, dass 1.400 aktive TU-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter während der Wissenschaftsnacht das Programm gestalten?